Substanzwertverfahren

Der Substanzwert wird als Summe der im Unternehmen vorhandenen Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden ermittelt. Dabei wird betriebsnotwendiges Vermögen mit den Wiederbeschaffungskosten bewertet, nicht betriebsnotwendiges Vermögen hingegen mit dem zu erzielenden Veräußerungspreis. Der Wert für die Substanz des Unternehmens, wie Immobilien, Maschinen, Geräte, Einrichtungen, Fahrzeuge und Warenlager, wird also vom Marktwert bestimmt und kann nicht der Bilanz entnommen werden.

Zur Ermittlung des Substanzwertes sollte idealerweise ein Sachverständiger hinzugezogen werden. Als Differenz zwischen dem Substanzwert und der Kaufpreisforderung ergibt sich ein imaginärer Firmenwert, der den Wert für die Marktstellung des Betriebes, Image, Kundenstamm und ähnliches abdecken soll.

Im Zuge einer fehlenden familiären Nachfolge des mittelständischen Bäckereibetriebes, welches sich auf die Produktion und den Vertrieb traditioneller...

Im Zuge einer fehlenden Nachfolge des Familienunternehmens, welches sich mit der Herstellung von hochwertigen Maschinen und Anlagen beschäftigt, wird...

Im Zuge einer fehlenden Nachfolge des Familienunternehmens, welches sich mit Verkauf, Planung und Erstellung von Massivhäusern für Private...

Kunden statement

Paul Riede, vorm. Riede

Paul Riede, vorm. Riede

"Nach 35 Jahren Selbständigkeit hat Herr Walser von der FIRMENBOERSE unseren Betrieb an einen kompetenten Nachfolger vermittelt. Wir können die Leistungen für weitere Firmen sehr empfehlen, da hier wirklich Profis am Werke sind."

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