Substanzwertverfahren

Der Substanzwert wird als Summe der im Unternehmen vorhandenen Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden ermittelt. Dabei wird betriebsnotwendiges Vermögen mit den Wiederbeschaffungskosten bewertet, nicht betriebsnotwendiges Vermögen hingegen mit dem zu erzielenden Veräußerungspreis. Der Wert für die Substanz des Unternehmens, wie Immobilien, Maschinen, Geräte, Einrichtungen, Fahrzeuge und Warenlager, wird also vom Marktwert bestimmt und kann nicht der Bilanz entnommen werden.

Zur Ermittlung des Substanzwertes sollte idealerweise ein Sachverständiger hinzugezogen werden. Als Differenz zwischen dem Substanzwert und der Kaufpreisforderung ergibt sich ein imaginärer Firmenwert, der den Wert für die Marktstellung des Betriebes, Image, Kundenstamm und ähnliches abdecken soll.

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Im Zuge einer fehlenden familiären Nachfolge des mittelständischen Bäckereibetriebes, welches sich auf die Produktion und den Vertrieb traditioneller...

Im Zuge einer fehlenden Nachfolge des Familienunternehmens, welches sich mit der Herstellung von hochwertigen Maschinen und Anlagen beschäftigt, wird...

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Melanie Anhalt, vorm. Anhalt Personalmanagement GmbH

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